blvnkets is creating music – and more

Fin ist ein Multitalent – die 26 jährige ist im Oktober 2015 aus Oregon nach Frankfurt am Main gekommen, ursprünglich stammt sie aber aus Maine, meinem Lieblingsbundesstaat. Von dort stammt auch mein Lieblingsschriftsteller John Irving, aber das ist eine andere Geschichte.


Fin

Fin spielt seit ihrem 6 Lebensjahr Klavier und ist eine kinky Künstlerin, Sängerin, Fotografin – und sie ist seeeeeehr schüchtern – shy, shy, shy.

Ihre wunderschöne Musik gibt es im bandcamp – hier kann man die tracks käuflich erwerben.

Statt tracks zu kaufen, gibt es noch eine andere Möglichkeit um Fin finanziell zu unterstützen, und zwar hier bei Patreon – einer sponsoring platform.

Aktuell plant sie, ihr equipment professionell aufzurüsten und – natürlich – eine „echte“ Albumproduktion.

Hier eine Auswahl zum Reinhören

golden apple

beautiful bird

i’m not crying

coming home to you

sleepy

die ‚unheimliche‘ fabrik

oft ist sie mir bei besuchen am flughafen frankfurt aufgefallen

weit weg, am horizont, und doch merkwürdig nah und klar

die ‚unheimliche‘ fabrik

die gelb-roten ziegel, die großen fenster

da in der nähe eine mainbrücke fehlt, ist die anreise etwas abenteuerlich, vorbei am industriepark höchst, durch hattersheim, runter richtung main

dann taucht sie plötzlich aus dem nichts auf, keine ruine, aber auch nicht im besten zustand

beim ersten besuch kann das gelände frei betreten werden, die tür mit der aufschrift phrix bleibt diesmal aber verschlossen

erst beim nächsten besuch sind die ateliers der phrix kg geöffnet

maler, bildhauer, theaterplastiker, fotografin, und die kinetischen objekte von kai wolf, die ganz besonders gut in diese location passen